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Optimaler Feuchteschutz für Holzkonstruktionen im Garten
Wirksamen Feuchte- und Schimmelschutz für Gartenhäuser, Terrassen oder die Brennholzlagerung: Das bietet der neue „Fundamentstein“ der Firma Christoph, der ab sofort im Handel erhältlich ist. Der speziell mit Lüftungsrillen entwickelte Stein ist leicht zu verarbeiten und zum Schutz von Holz-Unterkonstruktionen vielfältig einsetzbar. Aufgrund seiner Formgebung werden aufgelegte Hölzer gut unterlüftet und zugleich die Feuchtigkeit vom Auflagenbereich abgeleitet. Der Stein ist damit selbsttrocknend und bietet gleichzeitig eine hervorragende Standfestigkeit – auch bei größeren Höhenunterschieden. Der neue Christoph-Fundamentstein ist ab sofort im Baumarkt sowie im Baustoffhandel verfügbar. Auskünfte zum nächstgelegenen Händler sind bei Christoph Betonwaren erhältlich – per E Mail (info@christoph-betonwaren.de) oder per Fax (027 34 - 27 58 66).
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Bauherren fragen – Unipor antwortet
Ob Wärmedämmung, Umweltfreundlichkeit, Brand- oder Schallschutz – die gesetzlichen Anforderungen an Mauerwerks-Baustoffe im Hausbau sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Selbst Fachleute finden sich im Dickicht der Vorschriften zunehmend nicht mehr zurecht. Das führt bei vielen privaten Bauherren zur Frage, welche Wandbaustoffe eine optimale Lösung für das eigene Haus darstellen. „Wer seine Wände aus massiven Mauerziegeln errichtet, braucht sich keine Sorgen zu machen“, betont Dr. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe. Denn Mauerziegel gelten als „Allrounder unter den Wandbaustoffen“, die stetig fortentwickelt werden und daher allen gesetzlichen Anforderungen genügen. Für alle möglichen Fragen von Bauherren zum Thema „Hausbau mit massiven Ziegeln“ hat die Unipor-Gruppe jetzt eigens einen Info-Service eingerichtet – erreichbar per Telefon (089-7498670) oder per E-Mail (marketing@unipor.de).
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Architekturpreis für
außergewöhnliche Ziegelbauten
Ästhetik und Tradition: Zum achten Mal seit 1994 lobt die Unipor-Ziegel-Gruppe jetzt ihren renommierten Architekturpreis „Im Einklang mit der Natur“ aus. Bis zum 10. Oktober können sich private Bauherren und Architekten aus dem gesamten Bundesgebiet mit ihren fertiggestellten Objekten bewerben. Ausgezeichnet werden außergewöhnliche Wohn- und Nutzbauten, die eindrucksvoll das umweltgerechte Bauen mit Ziegeln demonstrieren. Die fünf ersten Sieger des Realisierungs-Wettbewerbes erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro. Darüber hinaus lobt Unipor in diesem Jahr den Sonderpreis „Mehrgeschossiges Bauen mit Ziegeln“ aus, der zusätzlich mit 1.000 Euro dotiert ist. Alle Einsendungen der engeren Wahl werden zudem ausführlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Teilnahme-Unterlagen sind im Internet abrufbar unter www.unipor.de oder können bei Unipor (c/o dako pr GmbH, Postfach 180 222, 51347 Leverkusen, Tel.: 0214-206910, Fax: 0214-2069150) angefordert werden.
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Vorsicht bei Eigenleistungen am Bau
(d-md) Eigenleistungen beim Hausbau: Wer dabei nicht nur Geld, sondern auch Ärger sparen möchte, muss einige Grundregeln beachten. Wie der dako mediendienst jetzt meldet, treten die größten Probleme bei der Frage der Haftung und der Unfall-Versicherung auf. Viele Bauherren wissen nicht, dass auch selbst verrichtete Arbeiten am Haus unter baufachlicher Aufsicht stehen müssen. Nur so kann die Gewährleistung für den gesamten Hausbau gesichert werden. Zudem sind viele Hobby-Handwerker am Bau nicht ausreichend unfallversichert. Sowohl der Bauherr als auch Freunde und Bekannte, die mithelfen, müssen bei möglichen Unfällen abgesichert sein. Wenn diese Punkte beachtet werden, erspart sich der Bauherr viel Ärger.
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Ordnung im Kabelchaos
Ob Computer, Telefonanlagen oder Satellitenempfänger – die Vielfalt technischer Geräte führt immer häufiger zu einem Kabelgewirr in der Wohnung. Striebel & John bietet jetzt eine Lösung für das Chaos: Das Unternehmen hat ein spezielles „Telekommunikationsfeld“ für den Zählerschrank entwickelt. So lässt sich – neben dem Stromzähler – auch beispielsweise die ISDN-Anlage im Zählerschrank montieren. Das schafft Ordnung und mehr Sicherheit. Mit ausreichend geplanter Platzreserve kann zum Beispiel auch ein weiterer Zähler für eine Photovoltaik-Anlage untergebracht werden. Selbst wenn sich der Hausbesitzer erst später zu einer solchen Anlage entschließen sollte, wird dann kein zusätzlicher Verteiler mehr dafür benötigt. Nähere Angaben liefert die Informationsschrift „Schluss mit dem Kabelgewirr im Wohnbereich“. Fachleute und Bauherren können sie kostenfrei bei Striebel & John bestellen – per Fax (078 41 - 609 400) oder per E-Mail (info.desuj@de.abb.com).
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Naturbaustoff Ziegel blockt die Hitze
Hitzeperioden und extreme Wetterlagen: Während die Sonne schon im Frühjahr viele Menschen ins Freie lockte, können hohe Temperaturen in den eigenen vier Wänden leicht zur Qual werden. Aufgeheizte Räume lassen bis in die Abend- und Nachtstunden kein Ausruhen zu. Schon beim Bau des Eigenheims sollte deshalb auf sommerlichen Hitzeschutz geachtet werden. Wichtig ist die Wahl des richtigen Baustoffes, der im Winter gegen Kälte und im Sommer gegen Hitze schützt. Eine aktuelle Studie belegt: Massive Ziegelwände sorgen im Gegensatz zu „leichten“ Wandkonstruktionen für durchgehend angenehme Raumtemperaturen. Möglich macht es die hohe Speichermasse des Mauerwerks. „Ziegel-Außenwände nehmen die Hitze tagsüber auf und geben sie erst in den kühlen Abendstunden abgeschwächt nach Innen weiter. Mauerziegel wirken damit wie eine „natürliche Klimaanlage" erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe.
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Elektrotechnik trifft Design
Stromkreisverteiler werden häufig als störendes Element im Innendesign empfunden. Striebel & John schafft jetzt Abhilfe: Unter dem Namen „UK500“ bietet das Unternehmen eine Design-Linie für Stromkreisverteiler an, die das Funktionelle mit dem Schönen verbindet. Die neuen Edelstahl-Verkleidungen und Motiv-Rahmen passen sich individuell an das Interieur an. Architekten können so bei Bauherren mit gehobenen Ansprüchen punkten: „Hausbesitzer wissen es zu schätzen, wenn der Architekt auch auf besondere Wünsche eingeht“, so Werner Dorbath, Marketing-Leiter von Striebel & John. Eine aktuelle Übersicht zu den Stromkreisverteilern der Serie UK500 bietet das neue Informationsheft „Elektrotechnik trifft Design.“ Fachleute und Bauherren können es kostenfrei bei Striebel & John bestellen – per Fax (078 41 - 609 400) oder per E-Mail (info.desuj@de.abb.com).
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Heizkosten sparen mit Ziegelhäusern
Wer heute ein Haus bauen will, sollte dabei schon an übermorgen denken – insbesondere was die stetig steigenden Heizkosten angeht. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert sogar den Bau von Energiesparhäusern, die mit wärmedämmenden Baustoffen versehen sind. Der Klassiker unter den Heizkosten senkenden Baustoffen ist dabei der Mauerziegel. „Dank der Lochkammern und seiner porosierten Beschaffenheit, verfügt der massive Baustoff Ziegel heute über einen hohen Luftanteil im Inneren. Und stehende Luft wirkt besonders wärmedämmend“, erläutert Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe. Kostspielige Zusatzdämmung, wie bei anderen Wandbaustoffen, ist beim Ziegel nicht nötig. Das ist ein Grund, warum die meisten Baufamilien in Deutschland ihre Häuser aus Ziegeln errichten lassen.
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Sicherer Stand bei Nässe und Kälte
Für Gartenliebhaber hört auch in der kalten Jahreszeit die Arbeit nicht auf. Egal ob es um den fachgerechten Schnitt von Obstbäumen oder die gut platzierte Lichterkette geht: Damit der Garten auch im Winter zum dekorativen Highlight wird, fallen gerade jetzt sehr viele Arbeiten in luftiger Höhe an. "Um hierbei keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten einige Sicherheits-Tipps beachtet werden. Denn gerade an feuchten und kalten Tagen ist der Boden oft rutschig und unberechenbar," weiß Ferdinand Munk von der Günzburger Steigtechnik. Er empfiehlt für die Gartenarbeit universell einsetzbare Leitern, wie beispielsweise Mehrzweckleitern, die mit speziellem Sicherheitszubehör ausgestattet sein sollten.
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„Wärme geben“
Die jetzt erschienene Broschüre "Wärme geben" informiert bauwillige Familien und Fachleute über den neuen "Unipor W 10"-Ziegel. Der hoch wärmedämmende Mauerziegel ist konzipiert für den klassischen Eigenheim-Bau. Dank seines niedrigen Wärmeleitwertes eignet er sich besonders für den Einsatz in KfW-geförderten Energiesparhäusern. Darüber hinaus bietet er ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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